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<title>Albert Seba</title>
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<h1 id="firstHeading" class="firstHeading mw-first-heading"><span class="mw-page-title-main">Albert Seba</span></h1>
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<div id="mw-content-text" class="mw-body-content mw-content-ltr" lang="de" dir="ltr"><div class="mw-content-ltr mw-parser-output" lang="de" dir="ltr">
<p><b>Albert Seba</b> (auch <b>Albertus Seba</b>; * <a href="12._Mai" title="12. Mai">12. Mai</a> <a href="1665" title="1665">1665</a> in <a href="Etzel_(Friedeburg)" title="Etzel (Friedeburg)">Etzel</a> bei <a href="Friedeburg" title="Friedeburg">Friedeburg</a> in <a href="Ostfriesland" title="Ostfriesland">Ostfriesland</a>; † <a href="3._Mai" title="3. Mai">3. Mai</a> <a href="1736" title="1736">1736</a> in <a href="Amsterdam" title="Amsterdam">Amsterdam</a>) war ein deutsch-<a href="Holland" title="Holland">holländischer</a> <a href="Apotheker" title="Apotheker">Apotheker</a> und <a href="Naturalie" class="mw-redirect" title="Naturalie">Naturaliensammler</a>.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Leben">Leben</h2></div>
<p>Albert Seba war der Sohn des <a href="Landwirt" title="Landwirt">Landwirts</a> Johann Wilken Seba und seiner Ehefrau Grete Albers. Sein Dorfschullehrer erkannte die ungewöhnliche Begabung des Jungen und erteilte ihm zusätzlichen Unterricht in <a href="Lateinische_Sprache" class="mw-redirect" title="Lateinische Sprache">Latein</a> und in den <a href="Naturwissenschaft" title="Naturwissenschaft">Naturwissenschaften</a>, für die sich Seba besonders interessierte. Die Ausbildung als Apotheker begann er erst im Alter von 19 Jahren im nahe gelegenen <a href="Neustadtg%C3%B6dens" title="Neustadtgödens">Neustadtgödens</a>, einer ostfriesischen Siedlung holländischer <a href="Mennoniten" title="Mennoniten">Mennoniten</a>, wo er auch deren Sprache erlernte. Nach einjähriger Grundausbildung wechselte er nach <a href="Groningen" title="Groningen">Groningen</a> und nach einem weiteren Jahr zum Amsterdamer Apotheker Cornelis van der Veer, bei dem er nach nochmals einjähriger Lehrzeit Apothekergeselle wurde. Danach arbeitete er jeweils drei Jahre lang in Amsterdam, <a href="N%C3%BCrnberg" title="Nürnberg">Nürnberg</a> und <a href="Stra%C3%9Fburg" title="Straßburg">Straßburg</a>. Zurück in Amsterdam, bestand er am 11. Juni 1697 sein Examen als Apotheker.<sup id="cite_ref-BLO_1-0" class="reference"><a href="#cite_note-BLO-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Im Juni 1698 heiratete Seba die Tochter eines Kollegen, Anna Loopes. Die Eheleute bekamen in den folgenden zwölf Jahren vier Töchter. Im Februar 1700 erwarb der Apotheker ein geräumiges Haus in Hafennähe am Haarlemerdijk für sein Ladengeschäft und seine wachsende Familie sowie für Gesellen und Lehrlinge, die bei ihm beschäftigt waren. Die Straße heißt heute Haarlemmerstraat, das Haus Nr. 110 ist äußerlich unverändert geblieben. Mit seinem Unternehmen, das er „De Duitsche Apotheek“ (Die Deutsche Apotheke) nannte, war Seba sehr bald erfolgreich und entsprechend wohlhabend.<sup id="cite_ref-BLO_1-1" class="reference"><a href="#cite_note-BLO-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Er nutzte geschickt die Möglichkeiten der Hafenstadt Amsterdam, gründete zusätzlich zum traditionellen Ladenverkauf einen <a href="Gro%C3%9Fhandel" title="Großhandel">Groß- und Fernhandel</a> mit <a href="Arznei" class="mw-redirect" title="Arznei">Arzneimitteln</a> und belieferte schließlich sogar den Hof des <a href="Russland" title="Russland">russischen</a> <a href="Zar" title="Zar">Zaren</a> in <a href="Sankt_Petersburg" title="Sankt Petersburg">Sankt Petersburg</a>. Sein Vermögen erlaubte es ihm, der Kirche seiner Heimatgemeinde ein reich verziertes <a href="Taufbecken" title="Taufbecken">Taufbecken</a> und zwei Gemälde zu schenken.<sup id="cite_ref-BLO_1-2" class="reference"><a href="#cite_note-BLO-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Er starb 1736 an den Nachwirkungen einer <a href="Nierenkolik" title="Nierenkolik">Nierenkolik</a> und wurde in der <a href="Westerkerk_(Amsterdam)" title="Westerkerk (Amsterdam)">Amsterdamer Westerkerk</a> beigesetzt. Heute erinnert ein Platz mit Gedenkstein in Etzel an ihn.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Sammeltätigkeit"><span id="Sammelt.C3.A4tigkeit"></span>Sammeltätigkeit</h2></div>
<p>Schon früh begann Seba, eine <a href="Sammeln" title="Sammeln">Sammlung</a> von „<a href="Naturalien" title="Naturalien">Naturalien</a>“ anzulegen, darunter verstand man vor allem präparierte Tiere und Pflanzen, aber auch Mineralien. Amsterdam war eine Metropole des Überseehandels und daher besonders dafür geeignet, eine solche Kollektion zusammenzutragen. Häufig trafen Schiffe mit Waren aus fernen Erdregionen ein, Seba selbst importierte exotische Kräuter und Pulver. Zu seinem umfangreichen Kundenkreis gehörten zahlreiche Seeleute, deren Krankheiten und Erschöpfungszustände nach monatelanger Fahrt er behandelte, oft schon bevor sie von Bord gegangen waren. Er fragte nach interessanten Objekten, die sie als <a href="Kuriosit%C3%A4t" class="mw-redirect" title="Kuriosität">Kuriositäten</a> mitgebracht hatten – ausgestopfte oder in Alkohol eingelegte Tiere, Muschelschalen oder Schmetterlinge, Wurzeln und Früchte…, die er dann kaufte oder mit denen er sich seine medizinische Hilfe bezahlen ließ. Manche Anmerkungen im „Thesaurus“ deuten darauf hin, dass Seba mit Kontaktpersonen in Übersee – z. B. aus <a href="Sri_Lanka" title="Sri Lanka">Sri Lanka</a>, <a href="Virginia" title="Virginia">Virginia</a> oder <a href="Gr%C3%B6nland" title="Grönland">Grönland</a> – korrespondierte und von ihnen bestimmte Exemplare erhielt. Mit anderen Sammlern tauschte er Duplikate aus oder verkaufte sie, dank der ihm eigenen Geschäftstüchtigkeit, mit Gewinn.
</p><p>1716 konnte Seba seine Sammlung an den russischen Zaren <a href="Peter_der_Gro%C3%9Fe" title="Peter der Große">Peter I.</a> verkaufen, an dessen Hof er seit einigen Jahren umfangreiche Sendungen Arzneimittel lieferte. Der Zar war bestrebt, sein in vielen Belangen rückständiges Reich nach Westen zu öffnen und unternahm Informationsreisen in westeuropäische Länder. Seba hatte davon gehört, dass der Zar Holland besuchen und dort auch einiges für seine eigene Wunderkammer erwerben wollte. Dem Leibarzt des Zaren, <a href="Robert_Erskine" title="Robert Erskine">Robert Erskine</a> (1674–1718), schickte er vorab eine genaue Aufstellung seiner Exponate zu. Der Zar kaufte die Sammlung vollständig auf, sie ist teilweise noch heute in der <a href="Eremitage_(Sankt_Petersburg)" title="Eremitage (Sankt Petersburg)">St. Petersburger Eremitage</a> zu sehen.
</p><p>Den sehr hohen Verkaufserlös von 15.000 <a href="Gulden" title="Gulden">Gulden</a> nutzte Seba umgehend zum Aufbau einer neuen Sammlung. Anders als zuvor trennte er sich nicht mehr von einzelnen Stücken, bevor er ein annähernd gleichwertiges Exemplar gefunden hatte; interessierte Käufer mussten Geduld haben und erhielten dann das etwas weniger attraktive Objekt. Die bald sehr umfangreiche Kollektion erregte unter Wissenschaftlern europaweit Aufsehen. Peter der Große besichtigte die neue Sammlung in seiner Wohnung. Der Sammler führte eine ausgedehnte Korrespondenz mit Gleichgesinnten.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="„Locupletissimi_rerum_naturalium_thesauri_accurata_descriptio“_alias_„Thesaurus“"><span id=".E2.80.9ELocupletissimi_rerum_naturalium_thesauri_accurata_descriptio.E2.80.9C_alias_.E2.80.9EThesaurus.E2.80.9C"></span>„Locupletissimi rerum naturalium thesauri accurata descriptio“ alias „Thesaurus“</h2></div>
<ul style="max-width: 1215px;margin-left:auto; margin-right:auto;" class="gallery mw-gallery-traditional">
<li class="gallerycaption"><a href="Bildtafel" title="Bildtafel">Bildtafeln</a> aus dem „Thesaurus“</li>
<li class="gallerybox" style="width: 235px">
<div class="thumb" style="width: 230px; height: 230px;"><span typeof="mw:File"></span></div>
<div class="gallerytext">Band 1, Tafel 102, Nr. 1: Die „<a href="Hamburger_Hydra" title="Hamburger Hydra">Hamburger Hydra</a>“</div>
</li>
<li class="gallerybox" style="width: 235px">
<div class="thumb" style="width: 230px; height: 230px;"><span typeof="mw:File"></span></div>
<div class="gallerytext">Band 2, Tafel 99: <i><a href="Boa_constrictor" class="mw-redirect" title="Boa constrictor">Boa constrictor</a></i><sup id="cite_ref-2" class="reference"><a href="#cite_note-2"><span class="cite-bracket">[</span>2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup></div>
</li>
<li class="gallerybox" style="width: 235px">
<div class="thumb" style="width: 230px; height: 230px;"><span typeof="mw:File"></span></div>
<div class="gallerytext">Band 3, Tafel 4: Tintenfische (sepia)</div>
</li>
<li class="gallerybox" style="width: 235px">
<div class="thumb" style="width: 230px; height: 230px;"><span typeof="mw:File"></span></div>
<div class="gallerytext">Band 3, Tafel 36: Muscheln in ornamentaler Anordnung</div>
</li>
<li class="gallerybox" style="width: 235px">
<div class="thumb" style="width: 230px; height: 230px;"><span typeof="mw:File"></span></div>
<div class="gallerytext">Band 4, Tafel 90: Insekten</div>
</li>
</ul>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Entstehungsgeschichte">Entstehungsgeschichte</h3></div>
<p>Um 1730 beschloss Seba, seine Sammlung in Buchform darzustellen und zu veröffentlichen. Am 30. Oktober 1731 unterschrieben er und die <a href="Verlag" title="Verlag">Verlage</a> von Hendrik Janssonius van Waesberge (1687–1748)<sup id="cite_ref-3" class="reference"><a href="#cite_note-3"><span class="cite-bracket">[</span>3<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> sowie J. Wettstein & W. Smith einen Vertrag über das kostspielige Projekt, das sie in Kooperation herausbringen wollten. Danach hatte Seba ein Drittel der Geldmittel bereitzustellen, der Rest der Produktionskosten wurde durch <a href="Subskription" title="Subskription">Subskription</a> beschafft – wer im Voraus zahlte, erhielt einen <a href="Rabatt" title="Rabatt">Rabatt</a> von 30 % auf den späteren Verkaufspreis. Das auf vier Bände angelegte Werk <i>Locupletissimi rerum naturalium thesauri accurata descriptio</i>, bekannter als „<a href="Thesaurus" title="Thesaurus">Thesaurus</a>“ erschien von 1734 bis 1765 im <a href="Gro%C3%9Ffolio" class="mw-redirect" title="Großfolio">Großfolioformat</a>. Sie erschienen parallel als lateinisch-holländische (<i>Naaukeurige Beschrijving van het schatrijke Kabinet der voornaamste Seldzaamheden der Natuur van den Heer A. Seba</i>) und lateinisch-französische Ausgaben (<i>Description exacte des principales curiositez naturelles du magnifique cabinet d’Albert Seba</i>). Die ersten beiden Bände erschienen 1734 und 1735, die beiden anderen erst <a href="Postum" class="mw-redirect" title="Postum">postum</a> 1759 und 1765.
</p><p><a href="Carl_von_Linn%C3%A9" title="Carl von Linné">Carl von Linné</a> machte Seba mit <a href="Peter_Artedi" title="Peter Artedi">Peter Artedi</a> bekannt und empfahl ihn als Bearbeiter seiner <a href="Fischkunde" class="mw-redirect" title="Fischkunde">Fischkunde</a>.<sup id="cite_ref-4" class="reference"><a href="#cite_note-4"><span class="cite-bracket">[</span>4<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Inhalt">Inhalt</h3></div>
<p>In der Folge arbeiteten mindestens 13 Zeichner und Kupferstecher jahrelang an der Ausführung der 449 großformatigen Tafeln, davon 175 als Doppelseite.<sup id="cite_ref-LAEKH_5-0" class="reference"><a href="#cite_note-LAEKH-5"><span class="cite-bracket">[</span>5<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Die Namen einiger der bekannten Kupferstecher waren: <a href="Jacobus_Houbraken" title="Jacobus Houbraken">Jacobus Houbraken</a> <a href="Pieter_Tanj%C3%A9" title="Pieter Tanjé">Pieter Tanjé</a>, de Bakker, van der Laan, Punt. An den Texten sollen andere Naturforscher beteiligt gewesen sein, genannt werden die Namen <a href="Hieronymus_David_Gaub" title="Hieronymus David Gaub">Hieronymus David Gaub</a>, <a href="Pieter_van_Musschenbroek" title="Pieter van Musschenbroek">Pieter van Musschenbroek</a>, <a href="Louis_de_Jaucourt" title="Louis de Jaucourt">Louis de Jaucourt</a> und <a href="Jean-Baptiste-Ren%C3%A9_Robinet" title="Jean-Baptiste-René Robinet">Jean-Baptiste-René Robinet</a>.<sup id="cite_ref-BLO_1-3" class="reference"><a href="#cite_note-BLO-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Seine <a href="Erbe" title="Erbe">Erben</a> mussten die beispiellose Naturaliensammlung, die er hinterlassen hatte, auflösen und 1752 versteigern, um die Veröffentlichung der letzten beiden Bände zu finanzieren. Der erste Band zeigt auf mehreren Seiten Abbildungen von Sebas speziell präparierten Blättern, es folgen Pflanzen und Tiere aus Amerika und Asien. Im zweiten Band werden hauptsächlich Schlangen beschrieben, dazu einige Pflanzen und weitere Tiere – zur Dekoration und um den Lebensraum der Schlangen zu illustrieren. Band drei enthält Meerestiere: Fische, Muscheln, <a href="Seestern" class="mw-redirect" title="Seestern">Seesterne</a>, <a href="Tintenfisch" class="mw-redirect" title="Tintenfisch">Tintenfische</a> und <a href="Seeigel" title="Seeigel">Seeigel</a>. In Band vier finden sich auf knapp 100 Tafeln Insekten, dazu kommen einige Seiten mit Mineralien und <a href="Fossilien" class="mw-redirect" title="Fossilien">Fossilien</a>.
</p><p>Obwohl die Naturwissenschaften, vor allem <a href="Zoologie" title="Zoologie">Zoologie</a> und <a href="Mineralogie" title="Mineralogie">Mineralogie</a> sich im 18. Jahrhundert sprunghaft entwickelten, waren die Kenntnisse noch lückenhaft. Dem „Thesaurus“ des Seba fehlte es auch noch an methodischer Konsequenz. Reguläre Vertreter einer Tier<a href="Gattung_(Biologie)" title="Gattung (Biologie)">gattung</a>, zufällige <a href="Mutation" title="Mutation">Mutationen</a> und nicht existierende Formen – wie etwa fliegende Katzen<sup id="cite_ref-LAEKH_5-1" class="reference"><a href="#cite_note-LAEKH-5"><span class="cite-bracket">[</span>5<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> – standen gleichrangig nebeneinander.<sup id="cite_ref-BLO_1-4" class="reference"><a href="#cite_note-BLO-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Der hoch entwickelten <a href="%C3%84sthetik" title="Ästhetik">Ästhetik</a> der Farbtafeln fiel zuweilen die naturwissenschaftliche Genauigkeit zum Opfer. Tiere und Pflanzen ganz unterschiedlicher Regionen erschienen in gemeinsamen Kompositionen. Andererseits wurden verbreitete Irrtümer widerlegt: statt des legendären <a href="Basilisk_(Mythologie)" title="Basilisk (Mythologie)">Basilisken</a>, halb Hahn, halb <a href="Drache_(Mythologie)" title="Drache (Mythologie)">Drache</a> und mit todbringendem Blick ausgestattet, gab es nun die Beschreibung der realen <a href="Basilisken" title="Basilisken">Basilisken</a>, einer Gattung aus der Familie der <a href="Leguan" class="mw-redirect" title="Leguan">Leguane</a>.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Rezeption">Rezeption</h3></div>
<p>In der 10. Auflage von <i><a href="Systema_Natur%C3%A6" title="Systema Naturæ">Systema Naturæ</a></i> (1758) verwies Linné insgesamt 169-mal auf Sebas „Thesaurus“. In der 12. Auflage geschah dies 197-mal.<sup id="cite_ref-6" class="reference"><a href="#cite_note-6"><span class="cite-bracket">[</span>6<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Bei einer Versteigerung durch das Auktionshaus <a href="Christie%E2%80%99s" title="Christie’s">Christie’s</a> wurde im Jahr 2000 ein Erlös von 442,500 <a href="US-Dollar" title="US-Dollar">US-Dollar</a> erzielt.<sup id="cite_ref-7" class="reference"><a href="#cite_note-7"><span class="cite-bracket">[</span>7<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>2001 veröffentlichte der <a href="Taschen_(Verlag)" title="Taschen (Verlag)">Taschenverlag</a> eine vollständige Ausgabe der <a href="Kolorieren" title="Kolorieren">kolorierten</a> Tafeln nach einem in der <a href="K%C3%B6nigliche_Bibliothek_der_Niederlande" title="Königliche Bibliothek der Niederlande">Koninklijke Bibliotheek</a> aufbewahrtem Exemplar.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Ehrungen">Ehrungen</h2></div>
<p>Am 4. November 1722 wurde Seba Mitglied der <a href="Accademia_delle_Scienze_dell%E2%80%99Istituto_di_Bologna" title="Accademia delle Scienze dell’Istituto di Bologna">Accademia delle Scienze dell’Istituto di Bologna</a>.<sup id="cite_ref-8" class="reference"><a href="#cite_note-8"><span class="cite-bracket">[</span>8<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Am 24. Mai 1727 wurde er mit dem <a href="Beiname" title="Beiname">Beinamen</a> <i>Xenokrates</i> als Mitglied (<a href="Liste_der_Mitglieder_der_Deutschen_Akademie_der_Naturforscher_Leopoldina/1727" title="Liste der Mitglieder der Deutschen Akademie der Naturforscher Leopoldina/1727">Matrikel-Nr. 398</a>) in die <a href="Deutsche_Akademie_der_Naturforscher_Leopoldina" title="Deutsche Akademie der Naturforscher Leopoldina">Leopoldina</a> aufgenommen.<sup id="cite_ref-9" class="reference"><a href="#cite_note-9"><span class="cite-bracket">[</span>9<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Am 24. Oktober 1728 wurde Seba als Mitglied („Fellow“) in die <a href="Royal_Society" title="Royal Society">Royal Society</a> gewählt.<sup id="cite_ref-10" class="reference"><a href="#cite_note-10"><span class="cite-bracket">[</span>10<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Schriften_(Auswahl)"><span id="Schriften_.28Auswahl.29"></span>Schriften (Auswahl)</h2></div>
<p><b>Bücher</b>
</p>
<ul><li><i>Locupletissimi rerum naturalium thesauri accurata descriptio, et iconibus artificiosissimis expressio, per universam physices historiam.</i> 4 Bände, Amsterdam 1734–1765:
<ul><li>Band 1, J. Wettstein & W. Smith, Hendrik Janssonius van Waesberge, Amsterdam 1734 (<a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.e-rara.ch/zuz/content/zoom/16975606">Digitalisat</a> [bw], <a rel="nofollow" class="external text" href="https://bibdigital.rjb.csic.es/viewer/14937/?offset=#page=4&viewer=picture&o=bookmark&n=0&q=">Digitalisat</a> [c]) – 111 Tafeln.</li>
<li>Band 2, J. Wettstein & W. Smith, Hendrik Janssonius van Waesberge, Amsterdam 1735 (<a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.e-rara.ch/zuz/content/zoom/16976111">Digitalisat</a> [bw], <a rel="nofollow" class="external text" href="https://bibdigital.rjb.csic.es/viewer/14133/?offset=#page=3&viewer=picture&o=bookmark&n=0&q=">Digitalisat</a> [c]) – 114 Tafeln.</li>
<li>Band 3, Hendrik Janssonius van Waesberge, Amsterdam 1759 [1758] (<a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.e-rara.ch/zuz/content/zoom/16976578">Digitalisat</a> [bw], <a rel="nofollow" class="external text" href="https://bibdigital.rjb.csic.es/viewer/14398/?offset=#page=3&viewer=picture&o=bookmark&n=0&q=">Digitalisat</a> [c]) – 116 Tafeln.
<ul><li>Reprint: Amsterdam 1761.</li></ul></li>
<li>Band 4, H. K. Arkstee et H. Merkus, et P. Schouten, Amsterdam 1765 (<a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.e-rara.ch/zuz/content/zoom/16977121">Digitalisat</a> [bw], <a rel="nofollow" class="external text" href="https://bibdigital.rjb.csic.es/viewer/14399/?offset=#page=3&viewer=picture&o=bookmark&n=0&q=">Digitalisat</a> [c]) – 108 Tafeln.</li></ul></li></ul>
<p><b>Zeitschriftenbeiträge</b>
</p>
<ul><li><i>An account of the cinnamon tree in Ceylon, and its several sorts.</i> In: <i><a href="Philosophical_Transactions_of_the_Royal_Society" title="Philosophical Transactions of the Royal Society">Philosophical Transactions</a>.</i> Band 36, 1729, Nr. 4098, S. 97–109 (<a href="https://doi.org/10.1098/rstl.1729.0012" class="extiw external" title="doi:10.1098/rstl.1729.0012">doi:10.1098/rstl.1729.0012</a>, <a href="JSTOR" title="JSTOR">JSTOR</a>:<a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.jstor.org/stable/103507">103507</a>) – übersetzt von <a href="Johann_Caspar_Scheuchzer" title="Johann Caspar Scheuchzer">Johann Caspar Scheuchzer</a>.</li>
<li><i>The anatomical preparation of vegetables.</i> In: <i>Philosophical Transactions.</i> Band 36, 1730, Nr. 416, S. 619–625 (<a href="https://doi.org/10.1098/rstl.1729.0061" class="extiw external" title="doi:10.1098/rstl.1729.0061">doi:10.1098/rstl.1729.0061</a>, <a href="JSTOR" title="JSTOR">JSTOR</a>:<a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.jstor.org/stable/103557">103557</a>).</li>
<li><i>Historia exoticorum quorundam medicamentorum simplicium.</i> In: <i>Acta physico-medica Academiae Caesareae Leopoldino-Carolinae naturae curiosorum.</i> Band 4, 1737, S. 226–232 (<a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.biodiversitylibrary.org/page/41475552">Digitalisat</a>).</li></ul>
<p><b>Neuausgabe der Tafeln</b>
</p>
<ul><li><i>Planches de Seba, Locupletissimi Rerum naturalium Thesauri accurata Descriptio. Accompagnees d’un texte explicatif mis au courant de la science et redige par une reunion de savans.</i> 4 Bände, F. G. Levrault, Paris / Strasbourg [1827–1831] – herausgegeben von <a href="Georges_Cuvier" title="Georges Cuvier">Georges Cuvier</a>.</li>
<li><i>Das Naturalienkabinett. Vollständige Ausgabe der kolorierten Tafeln 1734–1765.</i> Taschen, Köln / London / Madrid / New York / Paris / Tokyo 2001, ISBN 3-8228-5505-7.</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Literatur">Literatur</h2></div>
<p><b>Ältere</b>
</p>
<ul><li><a href="Johann_Ernst_Hebenstreit" title="Johann Ernst Hebenstreit">Johann Ernst Hebenstreit</a>: <i>Memoria viri nobilissimi ac prudentissimi Domini Alberti Seba.</i> In: <i>Acta physico-medica Academiae Caesareae Leopoldino-Carolinae naturae curiosorum.</i> Band 6, 1742, S. 239–252 (<a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.biodiversitylibrary.org/page/41478597">Digitalisat</a>).</li>
<li><a href="Enno_Johann_Heinrich_Tjaden" title="Enno Johann Heinrich Tjaden">Enno Johann Heinrich Tjaden</a>: <i>Albertus Seba.</i> In: <i>Ostfriesische Mannigfaltigkeiten.</i> Band 1, 1784, S. 276–286, 289–292 (<a rel="nofollow" class="external text" href="https://ds.ub.uni-bielefeld.de/viewer/image/2108416_001/285/">Digitalisat</a>).
<ul><li>= <i>Das gelehrte Ostfriesland.</i> Band 3, 1790, S. 209–248 (<a rel="nofollow" class="external text" href="https://books.google.de/books?id=ZAdMAAAAcAAJ&pg=PA209">Digitalisat</a>).</li></ul></li></ul>
<p><b>Neuere</b>
</p>
<ul><li><a href="Erhard_Ahlrichs" title="Erhard Ahlrichs">Erhard Ahlrichs</a>: <i>Albertus Seba.</i> (Monographie des berühmten Apothekers und Naturaliensammlers aus Ostfriesland), Ostfriesische Landschaft (Ostfriesische Familienkunde, Heft 6), Aurich 1986, ISBN 3-925365-08-7; 48 S. m. Abb.</li>
<li>Erhard Ahlrichs: <i>Albertus Seba.</i> In: <i><a href="Biographisches_Lexikon_f%C3%BCr_Ostfriesland" title="Biographisches Lexikon für Ostfriesland">Biographisches Lexikon für Ostfriesland</a>.</i> Band 2, Aurich 1997, S. 332–335 (<a rel="nofollow" class="external text" href="https://bibliothek.ostfriesischelandschaft.de/wp-content/uploads/sites/3/dateiarchiv/2807/Seba-Albertus.pdf">PDF</a>).</li>
<li>Piotr Daszkiewicz, Aaron M. Bauer: <i>Specimens from the second collection of Albertus Seba in Poland: the natural history cabinet of Anna Jabonowska (1728–1800).</i> In: <i>Bibliotheca Herpetologica.</i> Band 6, Nr. 2, 2006, S. 16–20 (<a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.researchgate.net/publication/316430432_Specimens_from_the_second_collection_of_Albertus_Seba_in_Poland_the_natural_history_cabinet_of_Anna_Jablonowska_1728-1800">PDF</a>).</li>
<li>M. Boeseman: <i>The vicissitudes and disperal of Albertus Seba’s zoological specimens.</i> In <i>Zoologische Mededelingen.</i> Band 44, Nr. 13, 1970, S. 177–206 (<a rel="nofollow" class="external text" href="https://repository.naturalis.nl/pub/318786/ZM1970044013.pdf">PDF</a>).</li>
<li><a href="Hendrik_Engel" title="Hendrik Engel">Hendrik Engel</a>: <i>The life of Albert Seba.</i> In: <i>Svenska Linné-sällskapets årsskrift.</i> Band 20, 1937, S. 75–100.</li>
<li><a href="Lipke_Bijdeley_Holthuis" title="Lipke Bijdeley Holthuis">Lipke Bijdeley Holthuis</a>: <i>Albertus Seba’s „Locupletissimi rerum naturalium thesauri...." (1734–1765) and the „Planches de Seba" (1827–1831).</i> In: <i><a href="Zoologische_Mededelingen" class="mw-redirect" title="Zoologische Mededelingen">Zoologische Mededelingen</a>.</i> Band 43, Nr. 19, 1969 (<a rel="nofollow" class="external text" href="https://archive.org/details/zoologische-mededelingen-43-239-252/mode/1up">Digitalisat</a>, <a rel="nofollow" class="external text" href="https://repository.naturalis.nl/pub/318725/ZM1969043019.pdf">PDF</a>).</li>
<li>К. Б Юрьев [K. V. Jur’ev]: <i>Альберт Себа и его роль в развитии герпетологии.</i> In: <i>Труды Зоологического института.</i> Band 101, Leningrad 1981 S. 109–120.
<ul><li>Ottmar Pertschi (Übers.): <i>Albertus Seba und seine Rolle in der Entwicklung der Herpetologie.</i> Stuttgart 2011 (<a href="https://doi.org/10.18419/opus-6374" class="extiw external" title="doi:10.18419/opus-6374">doi:10.18419/opus-6374</a>).</li></ul></li>
<li>Theodore W. Pietsch, Hans Aili: <i>Peter Artedi’s “Manuscriptum ichthyologicum”, a source for Albertus Seba’s Locupletissimi rerum naturalium thesauri accurata descriptio (1759).</i> In: <i>Archives of Natural History.</i> Band 50, Nr. 1, 2023, S. 118–132 (<a href="https://doi.org/10.3366/anh.2023.0832" class="extiw external" title="doi:10.3366/anh.2023.0832">doi:10.3366/anh.2023.0832</a>).</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Einzelnachweise">Einzelnachweise</h2></div>
<ol class="references">
<li id="cite_note-BLO-1"><span class="mw-cite-backlink">↑ <sup><a href="#cite_ref-BLO_1-0">a</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-BLO_1-1">b</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-BLO_1-2">c</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-BLO_1-3">d</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-BLO_1-4">e</a></sup></span> <span class="reference-text"><a href="Biographisches_Lexikon_f%C3%BCr_Ostfriesland" title="Biographisches Lexikon für Ostfriesland">Biographisches Lexikon für Ostfriesland</a>: <a rel="nofollow" class="external text" href="https://bibliothek.ostfriesischelandschaft.de/wp-content/uploads/sites/3/dateiarchiv/2807/Seba-Albertus.pdf">Albertus Seba</a> (PDF; 96,8 kB), abgerufen am 16. Dezember 2025.</span>
</li>
<li id="cite_note-2"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-2">↑</a></span> <span class="reference-text"><a href="Carl_von_Linn%C3%A9" title="Carl von Linné">Carl von Linné</a>: <i><a href="Systema_Naturae" class="mw-redirect" title="Systema Naturae">Systema Naturae</a>.</i> 10. Auflage, Band 1, Salvius, Stockholm 1758, S. 215 (<a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.digitale-sammlungen.de/de/view/bsb10076014?page=221">online</a>).</span>
</li>
<li id="cite_note-3"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-3">↑</a></span> <span class="reference-text">Isabella Henriette van Eeghen: <i>De Amsterdamse boekhandel 1680–1725.</i> Band 4, Amsterdam 1967, S. 155–157 (<a rel="nofollow" class="external autonumber" href="https://www.dbnl.org/tekst/eegh004amst05_01/eegh004amst05_01_0074.php">[1]</a>).</span>
</li>
<li id="cite_note-4"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-4">↑</a></span> <span class="reference-text"><a href="Richard_Pulteney" title="Richard Pulteney">Richard Pulteney</a>: <i>A general view of the writings of Linnaeus.</i> 2. Auflage, London 1805, S. 527 (<a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.biodiversitylibrary.org/page/50955116">online</a>).</span>
</li>
<li id="cite_note-LAEKH-5"><span class="mw-cite-backlink">↑ <sup><a href="#cite_ref-LAEKH_5-0">a</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-LAEKH_5-1">b</a></sup></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.laekh.de/heftarchiv/ausgabe/artikel/2020/september-2020/albertus-seba-cabinet-of-natural-curiosities-das-naturalienkabinett">Albertus Seba: Cabinet of Natural Curiosities – Das Naturalienkabinett</a>, abgerufen am 16. Dezember 2025.</span>
</li>
<li id="cite_note-6"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-6">↑</a></span> <span class="reference-text">K. V. Jur’ev: <i>Albertus Seba und seine Rolle in der Entwicklung der Herpetologie.</i> Stuttgart 2011, S. 15.</span>
</li>
<li id="cite_note-7"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-7">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.christies.com/lot/lot-seba-albertus-1665-1736-locupletissimi-rerum-naturalium-thesauri-1723295/?">Locupletissimi rerum naturalium thesauri</a>, (abgerufen am 17. Dezember 2025).</span>
</li>
<li id="cite_note-8"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-8">↑</a></span> <span class="reference-text"><i>Accademia delle scienze dello Istituto di Bologna dalla sua origine a tutto il MDCCCLXXX.</i> Bologna 1881, S. 59 (<a rel="nofollow" class="external text" href="https://books.google.de/books?id=h54BAAAAQAAJ&pg=PA59">Digitalisat</a>).</span>
</li>
<li id="cite_note-9"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-9">↑</a></span> <span class="reference-text">Mitgliedseintrag von <i><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.leopoldina.org/mitgliederverzeichnis/mitglieder/member/Member/show/albert-seba/">Albert Seba</a></i> bei der <a href="Deutsche_Akademie_der_Naturforscher_Leopoldina" title="Deutsche Akademie der Naturforscher Leopoldina">Deutschen Akademie der Naturforscher Leopoldina</a>, abgerufen am 17. Dezember 2025.</span>
</li>
<li id="cite_note-10"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-10">↑</a></span> <span class="reference-text">Eintrag zu <a rel="nofollow" class="external text" href="https://catalogues.royalsociety.org/CalmView/Record.aspx?src=CalmView.Persons&id=NA312&pos=1"><i>Seba; Albertus (1665–1736)</i></a> im Archiv der <i><a href="Royal_Society" title="Royal Society">Royal Society</a></i>, London<span class="editoronly" style="display:none;"></span></span>
</li>
</ol>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Weblinks">Weblinks</h2></div>
<div class="sisterproject" style="margin:0.1em 0 0 0;"><div class="noresize noviewer" style="display:inline-block; line-height:10px; min-width:1.6em; text-align:center;" aria-hidden="true" role="presentation"><span class="mw-default-size" typeof="mw:File"><span title="Commons"></span></span></div><b><span class=""><a class="external text" href="https://commons.wikimedia.org/wiki/Category:Albertus_Seba?uselang=de"><span lang="en">Commons</span>: Albertus Seba</a></span></b> – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien</div>
<ul><li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://mineralogicalrecord.com/new_biobibliography/seba-albertus/">Eintrag</a> in <a rel="nofollow" class="external text" href="https://mineralogicalrecord.com/">The Mineralogical Record</a></li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://portal.dnb.de/opac.htm?method=simpleSearch&query=123436397">Literatur von und über Albert Seba</a> im Katalog der <a href="Deutsche_Nationalbibliothek" title="Deutsche Nationalbibliothek">Deutschen Nationalbibliothek</a></li></ul>
<div class="hintergrundfarbe1 rahmenfarbe1 navigation-not-searchable normdaten-typ-p" style="border-style: solid; border-width: 1px; clear: left; margin-bottom:1em; margin-top:1em; padding: 0.25em; overflow: hidden; word-break: break-word; word-wrap: break-word;" id="normdaten">
<div style="display: table-cell; vertical-align: middle; width: 100%;">
<div>
Normdaten (Person): <a href="Gemeinsame_Normdatei" title="Gemeinsame Normdatei">GND</a>: <span class="-print"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://d-nb.info/gnd/123436397">123436397</a></span> | <a href="Library_of_Congress_Control_Number" title="Library of Congress Control Number">LCCN</a>: <span class="-print"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://id.loc.gov/authorities/nb2001087386">nb2001087386</a></span> | <a href="Virtual_International_Authority_File" title="Virtual International Authority File">VIAF</a>: <span class="-print"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://viaf.org/viaf/5113867/">5113867</a></span> | </div>
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